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Bericht Jahrestreffen 2021

Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellungsrunde – teils kannten sich externe, langjährige Mitglieder und neue Tübinger Mitglieder noch nicht – hielt der Vorstand Rückblick auf das vergangene Jahr. Vereinsintern gibt es großartige Neuigkeiten: sieben neue Mitglieder konnten im vergangenen Jahr gewonnen werden und bringen sich schon aktiv in die Vereinsarbeit ein. Das Vereinsleben an sich war stark von der Corona-Pandemie geprägt. Alle Sitzungen konnten nur online stattfinden, lediglich im Sommer haben wir uns einmal zum persönlichen Kennenlernen im Alten Botanischen Garten in Tübingen getroffen. Unsere Hauptarbeit 2020 bestand in der Sammlung von Spenden, um die Projekte in der Corona-Krise verstärkt unterstützen zu können. Zudem waren wir einen Tag auf dem Tübinger Weihnachtsmarkt vertreten.

Finanziell gesehen stellt 2020 mit Einnahmen von knapp 45.000€ das erfolgreichste Jahr in der Vereinsgeschichte dar, die Spenden haben sich im Vergleich zu 2019 auf ca. 32.000€ vervierfacht. Zudem verdanken wir externen Aktionen wie zwei Benefizkonzerte sowie dem Verkauf von Kräutersträuße zu Maria Himmelfahrt weitere Spenden.

Der Vorstand – Mathias Witte Paz, Miriam Kroiher und Vanessa Kruse – sind einstimmig entlastet worden. Dieses Jahr setzt sich der Vorstand wie folgt zusammen:

1. Vorstand: Miriam Kroiher

2. Vorstand: Lucia Eberl

Schatzmeister: Mathias Witte Paz

Abschließend wurden noch zwei Vorschläge für neue Projekte diskutiert. Die Unterstützung von Samana Shacha in Ecuador wurde einstimmig angenommen. Bei der Fundación Cada de Apoyo en Excelencia in Kolumbien gab es mehrere Rückfragen, die mit der Leitung vor Ort zu besprechen sind. Die Entscheidung über die Aufnahme wurde vertagt.

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Mendoza, Argentinien: Inmensa Esperanza ermöglicht wieder der Online-Unterricht

Die Covid-19-Fallzahlen in Argentinien steigen weiterhin. Dennoch hat Inmensa Esperanza seine Präsenzaktivitäten für Schüler wieder aufgenommen. Die Kinder treffen sich in kleinen Gruppen, um ihre Schulaufgaben zu erledigen. Zuhause haben die meisten weder Internetanschluss noch Computer oder Drucker. So ist das Häuschen von Inmensa Esperanza die einzige Möglichkeit, den Anschluss an den Schulstoff nicht zu verlieren. Und die freiwilligen Lehrerinnen geben alles, damit das Lernen Spaß macht.

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